Warten auf den Regenbogen - Interview mit Xiomara Bender
7.5.2024

Warten auf den Regenbogen - Interview mit Xiomara Bender

Warten auf den Regenbogen

Zehn Jahre Nordkorea

208 Seiten

27,5 x 34 cm |10 5/6 x 13 3/8 in.

ca. 160 Farb- & Schwarz/Weiß Fotografien

€ 60,00 | $ 70 | £ 49,95
zum Buch

Waiting for the Rainbow

208 Seiten

27,5 x 34 cm |10 5/6 x 13 3/8 in.

€ 60,00 | $ 70 | £ 49,95
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Nordkorea ist ein Land über das die Menschen im Grunde nur sehr wenig wissen. Im Informationszeitalter ist das quasi ein Paradoxon. Vielleicht ist es gerade dieser Mangel an Informationen und die fehlende Möglichkeit "das mal eben zu googeln" schon eine Erklärung für die Faszination an diesem Land. Ganz zu schweigen davon, dass man sich nur schwerlich "mal eben selbst ein Bild machen kann". Xiomara Bender hat viel Zeit in Nordkorea verbracht und über den Zeitraum von zehn Jahren nicht nur erstaunliche Fotos schießen können, sondern ist auch vielen Menschen begegnet und hat viele Geschichten erlebt, die ihr einen einmaligen Einblick in ein Land ermöglicht haben. Wir sprachen mit ihr über ihre Motivation dieses Land zu bereisen und darüber was hinter der Fassade der Isolation als Staat die Bewohner bewegt. 

teNeues:
Woher kommt die Faszination für Nordkorea? Oder anders gefragt: War es zunächst ein privates Interesse oder doch eher „der fotografische Ehrgeiz“?

Xiomara Bender:
Alles fing für mich mit der ersten Reise nach Nordkorea im Jahre 2011 an. Ich wollte mir ein eigenes Bild machen. Weniger voreingenommen durch die hinlänglich bekannten Schlagzeilen über dieses dadurch vermeintlich bekannte Land, als vielmehr ein wenig verunsichert durch die offiziellen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes kam ich in ein Land, das mich sofort in seinen Bann zog. Vieles surreal, manches skurril – per Saldo eine faszinierende Melange mit nachwirkendem und anhaltendem Interesse an den Menschen. Ich meinte zu verstehen, dass das, was die Menschen bei offiziellen Begegnungen Preis geben nicht immer unbedingt mit ihrem Seelenleben in Einklang steht. Viele der porträtierten Menschen begegneten mir mit so nicht erwarteter Offenheit. Ein Lächeln, wenn sie merkten, dass sie fotografiert werden würden, und manchmal sogar der Wunsch, sich vorteilhaft zu präsentieren - eine Anmutung liebenswerter Eitelkeit, die menschlich und berührend war.

Mit jeder weiteren Reise verstärkte sich meine Neugierde und der Wunsch, die Geschichten und das Wesen dieser Menschen festzuhalten und zu teilen. Das Beobachten und Fotografieren vor Ort erweiterte meinen Blickwinkel und wurde zu einem Mittel der Dokumentation, um diese andersartigen Erzählungen auf subtile und feine Weise zu erkunden und zu vermitteln.

Nordkorea ist mehr als eine regierende Kim-Dynastie. Wer den Staatsgründer Kim Il Sung und seinen Sohn Kim Jong Il nur als historische Gestalten begreift, wird Nordkorea nicht verstehen können. Ich finde es falsch, Nordkorea nur auf diesen Aspekt zu reduzieren; es wäre aber ebenso fatal, darüber hinwegzusehen. Treffender als der FAZ-Journalist Jakob Strobel y Serra kann man es nicht beschreiben:

„Nordkorea ist das eigentümlichste, befremdlichste, unfassbarste, spannendste Reiseland auf dieser Erde, ein Irrläufer der Geschichte,
ein Kugelblitz aus der Alchimistenkammer der Ideologie, ein Land, das man für unmöglich hält, bis man es gesehen hat.“

Ich habe es seit 2011 jedes Jahr, und 2019 damit zum neunten Mal gesehen.

teNeues:
Verspüren Sie schon wieder eine Sehnsucht Nordkorea betreffend oder ist das Buch „Warten auf den Regenbogen“ für Sie eine Art Schlussstrich?

Xiomara Bender:
Noch ist das Land weiterhin geschlossen. Sobald es aber wieder aufmacht, stehe ich bereit, um es dann hoffentlich die nächsten 50 Jahre weiterhin für mich dokumentieren zu können.

teNeues:
Kennen Sie auch die „andere Seite“, also Südkorea, oder reizt Sie das gar nicht?

Xiomara Bender:
Bisher bot sich mir noch keine Gelegenheit, Südkorea zu besuchen, obwohl Seoul als pulsierende Metropole mit seinem reichen kulturellen Erbe bekannt ist. In den letzten Jahren ist jedoch der Wunsch in mir gewachsen, zum ersten Mal in den Süden zu reisen und zeitgleich eine Ausstellung mitzubringen. Die Reaktionen von Südkoreanern auf der ganzen Welt, die oft erst verwundert und dann beeindruckt sind, wenn sie von ihren "Brüdern und Schwestern im Norden" von mir hören, haben schon lange meine Neugierde geweckt. Es wäre persönlich eine faszinierende Erfahrung, in diese Gesellschaft einzutauchen und aus erster Hand zu erleben, wie Menschen auf der südlichen Halbinsel auf intime Portraits ihre Verwandten im Norden reagieren. Es wäre vermessen zu denken, dass damit auf politischer Ebene etwas erreicht werden könnte, und doch denke ich manchmal im Stillen darüber nach, damit vielleicht einen ganz kleinen Beitrag zur interkulturellen Verständigung und zur Förderung des Dialogs zwischen den beiden koreanischen Teilen zu leisten. Zumindest unter den Menschen, um die es mir geht.

teNeues:
Ich stelle mir vor, dass es ein sehr aufwändiger bürokratischer Akt ist, als Fotografin eine Einreise nach Nordkorea genehmigt zu bekommen. Ist das richtig? Welche Hürden muss man da nehmen und welche Fallstricke gibt es auf dem Weg hinein ins Land? Oder aus dem Land heraus?

Xiomara Bender:
Da kann ich nur für mich sprechen und vielleicht begegnet man einer aufgeschlossenen jungen Dame weniger skeptisch, aber Steine wurden mir nicht in den Weg gelegt. Weder bei der Ein- noch Ausreise. Im Gegenteil, ich würde mich eher als jemanden beschreiben, der dort sehr fordernd ist. Meine ständigen Fragen nach Möglichkeiten, Orten, können wir diese Person ansprechen, hier anhalten, dort anhalten, darf ich sie fragen ob ich ein Portrait von Ihr machen kann, können wir ihn fragen, was er davon hält.

teNeues:
Eine Frage, die wahrscheinlich schon auf der falschen Annahme beruht, dass die Menschen in Nordkorea verschlossen sein müssten: Kommen Sie mit den Menschen, die sie auf Ihren Nordkorea-Reisen portraitieren ins Gespräch? Wie kann man sich das vorstellen?

Xiomara Bender:
Seit nunmehr neun Jahren wird auch Englisch an der Universität in Pyongyang gelehrt, was es immer einfacher macht, sich mit jungen Menschen auf Englisch zu verständigen. Manchmal scheint es mir, als ob sich dadurch eigene Dynamiken entwickeln. Während meine Übersetzerin noch Erklärungen auf koreanisch abgibt, hat mein Gegenüber bereits alles verstanden und platziert sich geschickt oder schaut einfach liebenswert lange in meine Kamera, während ich dahinter lächle.

Beispiel der Fotografie des kleinen Mädchens mit der Fanta Dose, vor einer Betonlandschaft. Sie lief vor mir auf der Rolltreppe, aus einem fast 200 Meter tiefen U-Bahnhof kommend. Sie war mit ihrem Großvater unterwegs und hatte sich ein paarmal umgedreht. Oben angekommen habe ich dann zum Großvater kurz Kontakt hergestellt und bedeutet, dass ich seine Enkelin gerne fotografieren würde, alles nonverbal mit Händen und Blicken. Er willigte sofort lachend und verständigend ein. Sowas macht man nicht, wenn man Angst vor Fremden hat oder jeglicher Kontakt zu mir “gefährlich” wäre.

Auch musste ich bei keiner Ausreise je Bilder vorlegen. Ja, es gibt Regeln und die sollte man vor Ort auch besser einhalten, allerdings finde ich vieles davon einfach zu erstehen. Versuchen Sie mal Militär in jedem anderen Land dieser Welt zu fotografieren, aber da liegt eben auch nicht mein Hauptfokus, denn das alles ist hinlänglich bekannt.

Schön für mich waren auch die Momente, in den letzten Jahren, in denen junge Nordkoreaner Bilder mit mir gemeinsam auf Ihrem Smartphone machen wollten. Es mag sein, dass das Ganze ein großes Inszenierungsspiel ist. Mit Sicherheit kann ich das nicht ausschließen. Doch auf mich wirkt es oft authentisch und ehrlich. Momente echter Neugierde und kurzer Begegnungen, die kurzeitig über die Grenzen von Politik und Propaganda hinausgehen.

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teNeues:
Auf Ihren Bildern wirken die Straßen auch von größeren Städten oft verstörend leer. Gibt es wirklich so viel weniger Individual-Verkehr auf den Straßen?

Xiomara Bender:
Für ein Land mit 26 Millionen Menschen bleibt das Fahrrad weiterhin das dominierende Verkehrsmittel. Dennoch hat Nordkorea in weniger als einer Generation einen bedeutenden Wandel erlebt, der durch einen aufstrebenden Markt, zunehmende Vielfalt und modernere Lebensweisen geprägt ist. Die Einführung mehrerer Taxiunternehmen und das zunehmende Aufkommen individueller Autofahrer haben zu Staus und einer erhöhten Verkehrsdichte in Pyongyang und den anderen großen Städten geführt. Als ich 2011 das erste Mal durchs Land fuhr, waren wir die Einzigen, so kann ich für mich hier im Vergleich, nur eine große Veränderung erkennen.

teNeues:
Die Menschen auf Ihren Bildern machen dem Namen des Buches alle Ehre. Sie wirken oft „entrückt“, so als würden sie träumen, oder so als hätte man sie gerade aus einem Traum herausgerissen. Nordkorea ist nicht dafür bekannt, dass die Bürger sich sehr frei bewegen können. Ausländische Journalist:innen und Fotograf:innen schon gar nicht. Warum wirken Ihre Bilder so, als hätten Sie sich „freier“ bewegen können? Und wie reagieren die Menschen auf eine Fotografin, die offenkundig nicht aus Nordkorea stammt und sich scheinbar frei bewegen kann/frei fotografieren kann?

Xiomara Bender:
Sie haben ganz recht, es gibt weder für In- noch für Ausländer eine Reisefreiheit im Land. Aufgrund zahlreicher Reisen hat sich im Laufe der Jahre ein Vertrauensbonus eingestellt zu meinen Begleitern vor Ort und ich kann eine Vielzahl unterschiedlicher Erfahrungen reflektieren. Das Land verändert sich ständig, täglich, Schritt für Schritt. Diese Veränderungen sind nicht immer leicht zu verstehen und manchmal scheinen sie sogar rückwärts gerichtet zu sein. Doch trotz dieser Herausforderungen und Unklarheiten gibt es auch Momente des Fortschritts und der Hoffnung, die einen Blick in die Zukunft ermöglichen.

Anfangs schien die Doktrin zu gelten, sich Ausländern gegenüber abzuwenden, nicht in Kontakt zu treten, aber spätestes seit Kim Jon Un an die Macht kam, schien sich auch in der Bevölkerung von Jahr zu Jahr etwas zu verändern.

Ein prägnantes Erlebnis war, als mich erstmals eine junge Schülerin in einer U-Bahn im Jahr 2015 ansprach, offensichtlich stolz darauf, ihre Sprachkenntnisse mit mir zu teilen und mehr über mich zu erfahren. Dann gibt es Gegenden wie Samjiyŏn im Norden, die erst seit 2019 für Ausländer zugänglich sind. Dort lebt größtenteils eine sehr archaische Gesellschaft, die Ausländer nicht gewohnt war und skeptisch oder ängstlich auf Distanz blieb. Dennoch fand ich auch dort eine Vielfalt an Persönlichkeiten: schüchterne, gut gelaunte, schlecht gelaunte, neugierige und humorvolle Menschen.

Noch ist es mir immer gelungen, Ihnen mit einem einfachen Lächeln, aufrichtiger Neugierde und vor allem nicht belehrender Arroganz zu begegnen und dasselbe habe ich zurückbekommen. Ich würde sagen, man sieht meinen Fotografien an, das sie ausschließlich mit Einverständnis der Portraitierten entstanden sind. Die Menschen auf meinen Fotos sind Botschafter und Projektionsfläche zugleich. Meine Empathie bei der Aufnahme, die fotografisch eingefangene Gefühlswelt der Porträtierten und der emotionale Erfahrungshorizont müssen sichtbar und auf Augenhöhe sein; denn der Blick in die Gesichter ist unter den obwaltenden Bedingungen der mutmaßlich einzige Weg, in diesem Land tatsächlich Veränderung erkennen und über die Jahre weiterhin als Prozess dokumentieren zu können.

Was ich für mich sagen kann ist, Nordkorea ist nicht wieder zu erkennen, seit meinem ersten Besuch. Das Stadtbild wird immer moderner, Menschen kleiden sich individueller, Handy und Verkehr sind schon lange keine Seltenheit mehr. Die Freiheiten sind allerdings nicht wirklich größer geworden, aber die Versorgungslage ist besser, die Hungerjahre liegen lange zurück, in den Städten hat sich eine Mittelschicht entwickelt. Freizeit-, Sport- und Lehreinrichtungen, freilich vorerst nur einem privilegierten Teil der städtischen Bevölkerungen zugänglich, lassen eine zart aufkeimende Selbstbestimmung erkennen. Zaghaft. Vorsichtig. Zunächst nur wenige. Es werden mehr werden. Dass wir davon nichts mitbekommen liegt auch an der Abschottung, die das System in bizarrer Perfektion betreibt. Es liegt aber eben auch an uns.

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teNeues:
Das „Warten auf den Regenbogen“… Ist es mehr eine Befreiung von den Repressalien, die das Regime mit sich bringt oder ahnen die Menschen, wie anders die Welt hinter der Grenze ist? Sehnen sich die Menschen nach einer „Wiedervereinigung“ oder sind all‘ diese Gedanken „zu privat“ oder gar „gefährlich“?

Xiomara Bender:
Der Titel "Warten auf den Regenbogen" fasst die Essenz meiner Erlebnisse nach zehn Jahren zusammen und weist auf die Hoffnung und Sehnsucht hin, die oft inmitten der Herausforderungen und Geheimnisse Nordkoreas existieren. Ein Regenbogen entsteht nur aus Licht und Regen, er ist ein Symbol für Vielfalt und Verbindung, da er aus vielen verschiedenen Farben besteht, er steht aber auch für unerfüllte Träume und unerreichte Ziele, aber ich möchte dem Leser da gerne auch einen eigenen Raum für Interpretation lassen.

Mit einer wachsenden Mittelschicht und schätzungsweise 200 000 Nordkoreanern, die im Ausland leben oder reisen, werden es sicherlich immer mehr, die eine Ahnung davon haben, wie es jenseits Ihrer Grenzen aussieht. Und dennoch weiss ein Großteil dieser Menschen nichts über die Welt “da draussen”. Sie leben in einer isolierten Realität, die von der herrschenden Elite geprägt ist. Für sie sind der Vater und der Großvater, die gleichzeitig als die einzigen Götter der Nation verehrt werden, wie eine Verschmelzung von Beethoven, Einstein und Usain Bolt in einer einzigen Person. Doch die meisten von ihnen haben noch nie von diesen herausragenden Persönlichkeiten je gehört.

Der die Menschen in Nordkorea zur Freiheit führende Wandel mag noch auf sich warten lassen. Im Kleinen aber hat er begonnen. Ich habe ihn gesehen. Meine Hoffnung ist, dass immer mehr hinsehen werden, die bisher wegsehen haben.

teNeues:
Gibt es Orte oder Gegenden in Nordkorea die Sie noch nicht vor Ihrer Kameralinse hatten und die Sie besonders reizen?

Xiomara Bender:
Oh ja, sogar sehr viel! Jedes Jahr wurden bisher neue Regionen oder Gebiete für Ausländer zugängig gemacht. Was auch daran liegt, dass dort erst Hotels und Strassen gebaut werden müssen. Ich hoffe sehr, dass das nach einer Wiederöffnung des Landes weiterhin der Fall sein wird. Auch würde ich mich irgendwann einmal gerne auf die Suche nach der unbekannten Nordkoreanerin machen, die ich 2015 am Kim Il Sung Platz/Square an einer Bushaltestelle gemacht habe.

teNeues:
Machen Sie sich Gedanken darüber, dass die Veröffentlichung der Bilder in einem Buch Konsequenzen in Nordkorea für Sie bedeuten könnten? Und wie könnten diese aussehen?

Xiomara Bender:
Nach so vielen Jahren Erfahrung mache ich mir keine Sorgen über mögliche Konsequenzen aufgrund der Veröffentlichung meiner Bilder in einem Buch. Meine Reisen führen mich oft aus meiner Komfortzone heraus, und ich fühle mich am wohlsten, wenn ich unterwegs bin. Mit jedem neuen geografischen Standpunkt ändert sich auch meine persönliche Sichtweise, und ich passe mich ständig meinem neuen Kontext an, ohne zu erwarten, dass alles so sein wird wie zu Hause. Ich glaube, dass Menschen mit Neugierde, Offenheit und Respekt begegnet werden sollten, und ich habe festgestellt, dass meine fotografische Arbeit und meine kritischen Fragen in der Regel respektiert werden. Selbst mein erstes Buch im Kehrer Verlag hatte keine negativen Auswirkungen. Ich habe mich in der Gestaltung des Buches als auch der Texte also völlig frei gefühlt - und bin selber gespannt auf die Resonanz.

Vielen Dank für dieses Interview, liebe Xiomara Bender.

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