Der 24jährige Leon Löwentraut hat sich mit beeindruckender Geschwindigkeit einen Namen in der internationalen Kunstwelt gemacht: Seine Kunst ist weltweit gefragt, seine Ausstellungseröffnungen gelten als spektakulär. Seine Werke wurden bereits im Kunstforum Wien, im Palazzo Medici Riccardi in Florenz, in der geschichtsträchtigen Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig, im Bayerischen Nationalmuseum in München, im Osthaus Museum in Hagen, im Puschkin-Museum in St. Petersburg sowie in Galerien in New York, London, Kopenhagen und Singapur gezeigt.
 
Leon Löwentraut begeistert, irritiert, polarisiert – das Publikum und die Medien. Er ist das Gesicht einer jungen Künstlergeneration, die der Szene neuen Schwung verleiht. Leon Löwentraut betont: „Für mich bedeutet Kunst Freiheit!“ Sein Ziel: „Künstlerisch die Grenzen der Zeit überwinden.“ 
 
Das Wirtschaftsmagazin Forbes wählte ihn unter die „30 under 30“ (die 30 wichtigsten Persönlichkeiten unter 30 Jahren). Die Forbes-Jury überzeugte Löwentraut übrigens nicht nur mit seinen kraftvollen, ausdrucksstarken Werken, sondern auch mit seinen Kunstaktionen wie den „Global Goals“ und seinem „Global Gate“, einer der größten mobilen Skulpturen weltweit, die bis  Mai 2021 am Frankfurter Flughafen stand. Beide Kunstaktionen setzen sich mit dem Thema „Nachhaltigkeit“ auseinander, interpretieren es künstlerisch und tragen es in die Welt. Damit gehört der Düsseldorfer laut Forbes zu den jungen Deutschen, die 2020 Herausragendes geleistet haben und daran arbeiten, die Gesellschaft zum Besseren zu verändern.
 
Die Hochschule Kaiserslautern erteilte dem Düsseldorfer Maler für das Wintersemester 2021/2022 einen Lehrauftrag im Studiengang Virtual Design. Thema „Future Exhibition Design“. Ziel war es, intelligente Inszenierungsformate für den Kunstsektor zu entwickeln, um analoge Kunst mit digitalen Möglichkeiten greifbarer und Schaffensprozesse nachvollziehbarer zu machen.
 
Löwentraut, der seit seinem 7. Lebensjahr malt, lebt und arbeitet in der Nähe von Düsseldorf.
Leon Löwentraut